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Stone & Substance:
The Material Language Of Gypsum
Emma Märschenz











Gips ist ein echtes Allroundtalent: weich, leicht zu formen und trotzdem stabil. Chemisch nennt man ihn Calciumsulfat-Dihydrat – klingt kompliziert, steckt aber in vielen Dingen unseres Alltags. Schon die alten Ägypter nutzten ihn beim Pyramidenbau, später fand er seinen Platz in Kunst und Architektur. Heute begegnet uns Gips vor allem in Wänden, Decken und sogar in der Medizin. Ob als Kristall, Stein oder feines Pulver – seine Formen sind so vielfältig wie seine Geschichte. Passend dazu: die Schriftart "Struktura", basierend auf der atomaren Struktur von Gips, schmückt Titel und Headlines dieser Ausgabe.